• Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow
  • Slideshow

Logo Segelflugverein Weißenburg

Bedingungen Klassenberechtigung - Reisemotorsegler

Zum Vergrößern in das Bild klicken Es gibt im europäischen Fluglizenzwesen keine separate Motorsegler-Lizenz mehr – im Gegensatz zum alten deutschen Luftrecht.
Eine direkte Ausbildung zum Motorseglerführer ist deshalb zur Zeit nicht möglich. Die Berechtigung (TMG) kann entweder nach erfolgter Segelflugausbildung als zusätzliche Klassenberechtigung zur Segelfluglizenz SEP oder LAPL (S) erworben werden oder es erfolgt eine Ausbildung im Rahmen des Motorflugs (PPL-A oder LAPL(A)).

Die Ausbildung zum Motorseglerführer in unserem Verein läuft ausschließlich über den Segelflug. Der Auszubildende lernt zunächst das Segelfliegen und erwirbt den weltweit gültigen SPL oder den europaweit gültigen LAPL (S). Dies hat einen großen Vorteil: ein Segelflieger beherrscht nämlich die Kunst des Fliegens weit besser als ein reiner Motorflieger, da er sich nicht hinter einem Motor „verstecken” kann. Jeder Segelflieger hat bei einer Landung nur einen „Versuch”, das muss und das wird auch klappen. Fällt bei einem motorgetriebenen Flugzeug der Motor aus, muss der Pilot wie ein Segelflugzeugführer landen – er gerät dabei mit Sicherheit ins Schwitzen. Nicht umsonst bilden viele Fluggesellschaften und auch die Luftwaffen vieler Länder – neuerdings auch die deutsche Luftwaffe – ihre angehenden Piloten zunächst auf Segelflugzeugen aus.

Hat man dann die Segelfluglizenz erworben, ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Erweiterung auf die Berechtigung TMG (Touring Motor Glider oder auf deutsch Reisemotorsegler). Es wird dazu die komplette Segelflugausbildung anerkannt und nur noch die Zusatzausbildung und -prüfung für den Motorsegler angehängt. Dies ist somit wesentlich billiger und einfacher, als der direkte Weg zum Motorsegler-Piloten über den Motorflugschein. Umgekehrt aber ist es danach sehr einfach, von der Segelfluglizenz mit TMG den Motorflugschein zu erwerben. Das heißt, man kommt am preisgünstigsten zum Motorflugschein über den Segelflug und den Motorsegler und man kann danach auch wirklich richtig fliegen.

Klingt zwar etwas kompliziert, ist es aber absolut nicht. Frag einfach bei uns mal nach, ein Fluglehrer wird es dir ausführlich erklären.

Anmeldung

nach oben
Template by JoomlaShine